Pressemitteilungen
Januar 2010
[Quelle: Hallo Haar/Vaterstetten, 21. Januar 2010]
[Quelle: Münchner Merkur, 19. Januar 2010]
[Quelle: Süddeutsche Zeitung - Ausgabe Landkreis München, 14. Januar 2010]
Februar 2009
[Quelle: Süddeutsche Zeitung - Ausgabe Landkreis München, 12. Februar 2009]
[Quelle: Münchner Merkur, 11. Februar 2009]
[Quelle: Süddeutsche Zeitung Ebersberg, 11. Februar 2009]
Januar 2009
[Quelle: Münchner Wochenblatt, 31. Januar 2009]
Januar 2008
[Quelle: Münchner Merkur - Landkreis München, 18. Januar 2008]
[Quelle: Süddeutsche Zeitung München, 16. Januar 2008]
[Quelle: Süddeutsche Zeitung Ebersberg, 16. Januar 2008]
Oktober 2006
[Quelle: Münchner Merkur - Landkreis München, 25. Oktober 2006]
Januar 2005
Süddeutsche Zeitung Landkreis, Münchner Merkur, Hallo Haar
Als Auftakt der Konzertreihe anlässlich des 25-jährigen Gründungsjubiläums der Musikschule Haar e.V. dürfen sich alle Musikfreunde schon jetzt auf das erste kulturelle Großspektakel des Jahres 2005 freuen: am 23. Januar wird W.A. Mozarts weltberühmte Oper "Die Entführung aus dem Serail" im Haarer Bürgersaal konzertant aufgeführt. Es handelt sich dabei um eine Co-Produktion der Musikschule Haar e.V. und der Hochschule für Musik und Theater München.
Ein besonderes Schmankerl: Als Dirigenten werden sich nacheinander Studenten der Dirigierklasse Prof. Adt den Taktstock in die Hand geben. Für den Musikinteressierten ist dies eine einmalige Gelegenheit, mitzuerleben, wie die Person des Dirigenten den Klang eines Ensembles beeinflussen kann.
Dieses 150-köpfige Ensemble besteht aus hochkarätigen Gesangsstudenten der Gesangsklassen der Musikhochschule, dem Orchester der Schulmusikstudenten (Einstudierung: Christoph Adt), dem Hochschulchor (Einstudierung: Andreas Herrmann), sowie El-Chorazon (dem Pop/Rock-Chor der Musikschule; Einstudierung: Nick Hogl, der als Mitglied der Dirigierklasse auch zwei Stücke dirigieren wird) und dem Opernstudio der Musikschule (Leitung: Adelheid Zimmermann).
Beginn: 18:00, Einlass 17:30. Eintritt: 8 €; Ermässigt: 4 €; Familien (Eltern und Kinder): 16 €
Karten ab 10.1 im Vorverkauf bei Schreibwaren Willerer, Leibstrasse 24, Restkarten an der Abendkasse
Münchner Merkur, 18. Mai 2004
"El ChorAzòn" meistert Herausforderung
Musikschul-Chor brilliert mit "Abbey-Road-Medley" / Zweimal volles Haus
Haar (erl) - Nun steht es außer Frage: Die Haarer lieben es rockig, poppig und vielstimmig. Zweimal schaffte es der erst im Jahr 2002 gegründete "El ChorAzòn", der Rock-Pop-Chor der Musikschule Haar, das Bürgerhaus fast komplett zu füllen. Die Ankündigung klang auch viel versprechend und las sich wie ein "who is who" der Popgrößen: Neben einem "Abbey-Road B-Side Medley" der Beatles fielen Namen wie Sting, Queen, Billy Joel, Supertramp, Tears for Fears oder George Michael. Und angesichts diese Repertoires bleibt einfach nur zu sagen: Hut ab für Mut und Leistung! Dabei verließ sich Chorleiter Nick Hogl nicht nur auf die großen Hits, die er in teilweise sehr ausgefeilten und ausgefallenen Arrangements mit dem 31-köpfigen jungen Chor darbrachte, sondern er griff auch zu den hinteren Stücken der CDs oder drehte eben auch mal alte Platten um. Das Abbey-Road-Medley der Liverpooler Pilzköpfe beinhaltet eben kein "Yesterday", "Let it be" oder "Back in the USSR", sondern zeugt mit viel Persönlichkeit von der schwierigen Trennungsphase der "Fab Four". Es war die letzte Aufnahme, die die Beatles gemeinsam getätigt haben. Und genau darin hat sich Hogl laut eigener Aussage schon vor zehn Jahren verliebt. Und ganz offensichtlich hat er nun auch einen ganzen Chor damit angesteckt - auch wenn dieses schwierige Medley eine wirkliche Herausforderung ist: Sologesänge, schräge und tüftelige Passagen für die Band, abstrakte Gesänge für den Chor - ohne Furcht wurde alles sehr ordentlich gelöst. Ein schöner, sehr kraftvoller Abend mit viel Musikalität.
Mai 2004
Süddeutsche Zeitung Landkreis, Münchner Merkur, Hallo Haar
El-Chorazon präsentiert das Abbey-Road-B-Side-Medley
und andere Highlights der Rock/Pop-Geschichte
Wegen des enormen Andrangs bei seinem Debüt-Konzert im letzten Mai und der darauffolgenden hervorragenden Kritiken, präsentiert sich "El-Chorazon", der Pop/Rock-Chor der Musikschule Haar in diesem Jahr gleich an zwei Abenden, und zwar am 15. und 16. Mai 2004 im Bürgersaal Haar.
Den Zuschauer erwarten ein phantastischer gemischter Chor unter der Leitung von Nick Hogl, brandneue Arrangements, eine hochkarätige Begleitband sowie ein perfektionierter Bühnensound.
Das Kernstück des aktuellen Programms stammt diesmal von den Beatles. Das "Abbey-Road-B-Side-Medley" mit so berühmten Songs wie "You Never Give Me Your Money", "Golden Slumbers" u.v.a., das seinen Namen deshalb trägt, weil es 1969 auf der 2. Seite ihrer LP "Abbey Road" erschien, gehört zu den letzten Studioaufnahmen der wahrscheinlich besten Band aller Zeiten.
Jedem der vier Musiker war damals klar, dass die endgültige Trennung kurz bevorstand; doch in ihrer unvergleichlichen Art schufen die Beatles hier in einer letzten gemeinsamen Kraftanstrengung ein geniales Meisterwerk voll bittersüßer Nostalgie, in welchem sie noch einmal den Geist der sechziger Jahre einfangen und die musikalischen Stationen ihrer Karriere stilistisch streifen.
In der Fassung von Nick Hogl wird daraus ein Rock-Oratorium der besonderen Art, das nicht nur den eingefleischtesten Beatles-Fans feuchte Augen bereiten dürfte.
Alle potentiellen Besuchern können sich die Zeit bis zum Konzert durch Anhören der Original-aufnahmen verkürzen, und sich so schon einmal auf den Abend einstimmen; also nochmal die alten Platten herauskramen, oder die CD neu kaufen!
Die anderen Highlights, die an diesem Abend präsentiert werden, zeigen (mit leichtem Augenzwinkern!) sowohl die weitere Karriere einzelner Ex-Beatles, als auch im Besonderen, wie sich die Musikwelt nach "Abbey Road" weiterentwickelt hat. Hier erwarten den Zuhörer Songs von Billy Joel, Sting, Supertramp, Queen, Tears for Fears u.v.m.
Beginn: 20 Uhr, Einlass: 19.15 Uhr, Karten zu 8 und 5 Euro an der Abendkasse.
Infos: www.elchorazon.de
Münchner Merkur, November 2003
HAAR (sok). Am Sonntag, 30. November, um 10.30h lädt der Regenbogen e.V. und die Musikschule Haar zu einer Chor-Matinée mit großem Frühstücksbuffet ins neu renovierte Kleine Theater ein. Es singt der bekannte Pop/Rock-Chor "El Chorazón" unter der Leitung von Nick Hogl, unterstützt wird dieser durch das Jazz-Quartet "So´n Jazz" mit Sonja Kampa (Piano), Niki Kampa (Violine), Michael Smalla (Kontrabass) und Simon Feyer (Schlagzeug). Karten in begrenzter Zahl zu 12€ inklusive Buffet sind ausschließlich im Vorverkauf bei Schreibwaren Willerer in der Leibstraße erhältlich. Informationen bei Nick Hogl unter 0177 400 61 09 oder unter www.elchorazon.de (z.B. Anfahrtsskizze).
Hallo Haar, 27. November 2003
Der Regenbogen-Verein und die Musikschule Haar laden am Sonntag, 30. November, um 10.30 Uhr zu einer Chor- Matinee in das neu renovierte Kleine Theater Haar ein. Mit dabei sind der bekannte Pop- und Rock-Chor "El Chorazon" unter der Leitung von Nick Hogl sowie das Jazz Quartet "So´n Jazz". Es spielen Sonja Kampa (Piano), Niki Kampa (Violine), Michael Smalla (Kontrabass) und Simon Feyer (Schlagzeug). [...] Informationen unter 0177/400 61 09.
Süddeutsche Zeitung Landkreis, 25. Juni 2003
Oben im Pop-Himmel
Will viel erreichen: der Haarer Chor "El Chorazón"
Die Haarer Musikschule ist um eine Attraktion reicher geworden. Der von dem angehenden Schulmusiker gegründete und auch geleitete 30-köpfige Rock- und Pop-Chor "El Chorazón" hat vor kurzem bei seinem ersten Konzert im Bürgersaal nicht nur seine Feuertaufe bestanden, sondern richtig Furore gemacht. Beide Ensembles setzen sich überwiegend aus ehemaligen Schülern des Haarer Ernst-Mach-Gymnasiums zusammen.
Von der achten Klasse an hat Nick Hogl, der 1999 am Ernst-Mach-Gymnasium Abitur machte, im Schulchor von Musiklehrer Hans Klaffls mitgesungen. Nicks älterer Bruder Hannes, ebenfalls Lehrer am Haarer Gymnasium, hat schon damals die Schulband geleitet. Beide Ensembles hätten ihm nach dem Abitur auch gefehlt, erzählt der 23-jährige, der neben seinem Studium an der Münchner Musikhochschule an der Haarer Musikschule Klavier und E-Bass unterrichtet.
Weil er im Rahmen seines Studiums genug mit klassischer Musik und auch mit Jazz zu tun habe, sei er vor einem Jahr auf die Idee gekommen, mit ehemaligen Schulfreunden einen eigenen Chor für den Bereich Rock und Pop zu gründen, berichtet Nick Hogl. Musikschulleiter Klaus-Dieter Engel war von der Idee sofort begeistert und sagte spontan zu, Chor und Band eine Heimat zu geben.
Und auch der große Telefon-Rundruf, bei dem Nick Hogl ehemalige Mitglieder des Haarer Schulchors und ehemalige Schüler des Vaterstettener Gymnasiums zusammentrommelte, brachte positive Resonanz. Zehn Altstimmen, fünf Tenöre, fünf Bässe und zehn Soprane sorgen für das nötige Klangvolumen, wenn der Chorleiter die von ihm für den vielstimmigen Klangapparat bearbeiteten Songs von Supertramp, Stevie Wonder oder den Eurythmics einstudiert.
Geprobt wird jeden Montagabend im den Räumen, die die Haarer Grundschule am Jagdfeldring der Musikschule zur Verfügung stellt. Weil musikalisch niveauvolle Pop-Songs technisch und stimmlich genauso anspruchsvoll sein können, wie etwa die Partitur eines Chorsatzes von Bach oder Schütz, gehören natürlich auch Atemübungen, Stimmbildung und professionelles Einsingen zu jeder Chorprobe. "Es macht mir Spaß, zu zeigen, dass gute Pop-Musik genauso hochwertig sein kann, wie klassische Muisk", meint Nick Hogl. Eventuell auch einmal ein Ausnahme-Werk, wie Bachs Johannes-Passion mit modernen Instrumenten mit "El Chorazón" einzustudieren, sei sein Traum, wie er verrät. Dazu bräuchte er freilich noch ausgebildete Solo-Sänger.
Für die meisten Chormitglieder, wie zum Beispiel die beiden 21-jährigen Frauen Claudia Bodoc (Sopran) und Nadine Schuler (Alt), die Sonderpädagogik und Pädagogik studieren wollen, oder wie der 22-jährige Paul Egerland (Tenor), der Wirtschaftsingenieurwesen studiert, ist die Musik Freizeitvergnügen. Wie sie versichern, bedeutet für sie die Chorarbeit jede Menge Entspannung und Spaß.
Für den Haarer Simon Feyer, Schlagzeuger der siebenköpfigen und sehr professionellen Begleitband des Chores, ist dieses Engagement mehr. Der 23-jährige, der vor drei Jahren Abitur am Ernst-Mach-Gymnasium machte, will sich Anfang Juli für die Aufnahme für das Fach Jazz-Schlagzeug am Münchner Richard-Strauss-Konservatorium bewerben. Für bedeutet das Spielen in der außerdem mit Solisten auf Instrumenten wie Piano, Gitarre, Violine, Gitarre, Keyboard, Trompete, Saxophon und Percussions ausgestatteten Band "ein ganz besonderes Erlebnis". ROSWITHA GROSSE
Süddeutsche Zeitung Landkreis, 2. Juni 2003
Berühmte Hits, neue Sounds und gute Sänger
Der 30-köpfige Haarer Chor "El Chorazón" begeistert mit seinem Debüt im Bürgerhaus
Wow! Da hat sich unter dem Dach der Haarer Musikschule ein neuer Chor mit Begleitband etabliert, der sich hören (und sehen) lassen kann. Beim ersten großen öffentlichen Konzert von "El Chorazón" im Haarer Bürgersaal ging jedenfalls ganz schön die Post ab. Der von dem Haarer Musikstudenten Nick Hogl initiierte und geleitete Rock- und Pop-Chor begeisterte nicht nur die Jugend unter den Besuchern im voll besetzten Saal.
Hervorragende Band
Überwiegend aus ehemaligen Schülern des Ernst-Mach-Gymnasiums besteht der 30-köpfige Chor, der von sieben hervorragenden Instrumentalisten an Keyboards, E-Gitarren, Blechbläsern und vor allem Schlagzeug und Percussion begleitet wird. Was heißt begleitet: Diese Band beherrscht souverän das ganze Repertoire von Begleit-Combo bis Big Band-Sound, von Sting bis Toto und von Abba bis Billy Joel.
Einige der besten Songs der Pop-Geschichte von den 70er Jahren bis in unsere Zeit hat Nick Hogl für den vierstimmigen gemischten Chor völlig neu arrangiert. Und auch für die Band wurden in einjähriger Probenphase die Arrangements der präsentierten Welthits so richtig maßgeschneidert.
Was dabei herauskam, erwies sich schon bei der ersten Nummer, dem Sting-Hit "A Thousand Years" als edler und professioneller Supersound mit Geige (Niki Kampa), bei dem Sänger und Band zu gekonnter Harmonie verschmolzen. Auch bei "I Saved The World Today", dem Hit des britischen Rock-Duos "Eurythmics", wurden die Stimmen der Sänger wirkungsvoll in den rassigen Percussion Sound mit elektronisch wabernden Tönen, bestechender Trompete (Florian Brandl) und betörender Geige eingebettet. Das "Hey, Hey, I Saved The World Today" wurde zum hymnischen Appell für Frieden und Harmonie.
Beim mitreißenden Cha-Cha von Stevie Wonders "Don´t You Worry ´bout A Thing" legten die von Nick Hogl ausgezeichnet geführten Sänger mit tänzelndem Rhythmus und wunderbar leicht intoniert die reinsten vokalen Fahrstuhl- oder Achterbahnfahrten hin.
Spitzen Sound
Und beim rhythmischen Meisterstück "Africa" (Toto) oder bei "Hide In Your Shell" von Supertramp wurde im Saal nicht nur Gospel-Star Joan Orleans auf ihrem Ehrenplatz in der ersten Reihe mitgerissen. Nach so viel Spitzen-Sound mit Power-Bläsern (wie bei Will Lee´s "Show Of Hands") und virtuoser Klangmalerei musste es noch eine Zugabe geben.
Natürlich stand an diesem Abend für Musikschulleiter Klaus-Dieter Engel nicht erst nach Abba´s "Mama Mia" fest: "Deutschland sucht noch seine Superstars, Haar hat sie schon!"
Infernalistisches Soundgewitter
"Phlylanor" nennt sich die vierköpfige Haarer Formation, die beim Konzert des neuen Pop-Chores "El Chorazón" als Vorband auftrat. Nicht etwa eine neue chemische Verbindung sondern nur zufällig zusammen gewürfelte Buchstaben hätten der Band zu ihrem Namen verholfen, hieß es.
Was die vier Hardrocker dann dem sich teilweise die Ohren zuhaltendem Publikum boten, kann eigentlich nur unter die Rubrik "Mensch, lasst es raus, Jungs!" eingeordnet werden. Nicht, dass ein infernalistisches Soundgewitter mit langhaarigem Gitarristen wie weiland Mick Jagger, so gar nichts für sich habt hätte. Protest sollte man rausschreien und das soll das Privileg der Jugend bleiben.
Bloss: Von der Botschaft der deutschen (!) Texte bekam man im Saal aber angesichts des Krachs beim besten Willen fast nichts mit. Nur bei dem als "ganz ruhiges Lied" angekündigten Song, der wie ein prima Blues begann, da wäre man dann richtig froh gewesen, wenn man - wie bisher - auch nichts vom Text verstanden hätte. Denn da war nämlich von einem frustrierten Jungen die Rede und von seiner geladenen Schrotflinte...
Sollte dieser Song von der Aussichtslosigkeit etwa zum Selbstmord oder zum Amoklauf á la Erfurt aufrufen? Dann doch lieber Dröhn-Sound, der sich in die Gehirne hämmert!
Ach Jungs, lasst Euren Frust doch lieber anders raus! ROSWITHA GROSSE
Hallo Haar, 30. Mai 2003
Ein Chor - eine Show - ein Mann
Konzertpremiere des Rock/Pop-Chors der Musikschule Haar
Ein furioser Abend - Nick Hogl, 23 Jahre junger Musikstudent aus Haar - feierte am Sonntagabend mit seinem Chor "El Chorazón" Premiere des ersten eigenen Konzerts - und das vor fast 400 hocherwartungsvollen Zuhörern eines restlos gefüllten Bürgersaals.
Von ABBA und Queen bis hin zu aktuellen Hits aus Rock und Pop lud "El Chorazón" zum Mitgrooven ein. Selbst Latin-Sounds blitzten aus dem spannenden Repertoire hervor, das übrigens komplett aus eigenen Arrangements von Nick Hogl bestand. Mit einfallsreichen Medleys und dem einen oder anderen persönlichen Musik-Tipp für das Publikum gab der junge Chorleiter dem Abend eine eigene Note.
Von Begleitband, Percussion und Bläser unterstützt, wurde das Konzert zu einem lebendigen Hör- und Showerlebnis, ganz so, wie man es sich erhofft hatte. "El Chorazón" bewies die Individualität, die sich Nick Hogl für seinen Pop/Rock-Chor als eine bisher wenig etablierte Form eines Chores gewünscht hatte.
Vor gut einem Jahr gegründet, versammelt der Chor ehemalige Sänger des Schulchors des Ernst-Mach-Gymnasiums, die im wahrsten Sinne des Wortes dem Ruf von Nick Hogl gefolgt sind. Dieser hatte anscheinend die genau richtige Idee, als er neben dem Studium wieder ein richtiges, musikalisches Projekt schaffen wollte. Für den Plan, die langjährige musikalische Tradition aus der Schule fortzusetzen, ließen sich sofort Gleichgesinnte zu "El Chorazón" zusammentrommeln, so erzählte Nick Hogl zwischen den Liedern die Chorgeschichte.
Für den jungen Chorleiter stellt "El Chorazón" sein Hauptwerk dar, und es ist die Antwort auf die Frage "was tun nach der Schule?", eine überaus erfreuliche "Antwort" - vor allem angesichts des allgemeinen Rückgangs des musikalischen Angebots an Schulen, auch dem EMG. AMELIE STEFANOWSKI
Münchner Merkur, 22. Mai 2003
Chor hat 37 Mitglieder
Haar (dak) - Bei "El Chor-A-Zon" handelt es sich nicht wie gemeldet um eine elfköpfige Gruppe, vielmehr besteht das Haarer Ensemble inklusive Begleitband aus 37 Mitgliedern. Darauf weist Chorleiter Nick Hogl hin. Auf diese große Zahl sei er "sehr stolz".
Am Sonntag, 25. Mai, gibt der Chor sein erstes Konzert. Es findet im Haarer Bürgersaal statt. Gespielt und gesungen werden Rock- und Pop-Songs aus den 70er-Jahren bis hin zu aktueller Musik. Mit seinem Konzept möchte Hogl beweisen, dass ein Chor, der sich "auf guten Pop und Rock spezialisiert hat, andersartigen Formationen in punkto Power, Dynamik und Detailreichtum in nichts nachstehen muss", womit natürlich nicht Originalinterpreten wie Queen und Billy Joel gemeint seien, sondern zum Beispiel andere Chöre.
Er würde nie behaupten, dass man seinen Vorbildern das Wasser reichen kann, betont Hogl. In welcher Weise sich der Chor den Originalversionen nähert, kann am Sonntag ab 20 Uhr im Haarer Bürgersaal mitverfolgt werden.
Süddeutsche Zeitung Landkreis, 21. Mai 2003
Neuer Chor, neue Arrangements
Die Musikschule Haar hat sich bereits schon einen Namen gemacht, was ihre große Experimentierfreudigkeit betrifft. Jetzt hat die Musikschule auch einen eigenen Rock- und Popchor - "El Chor-A-Zón".
Am Sonntag, 25.Mai, um 20 Uhr ist es soweit. Nach intensiver, einjähriger Probearbeit mit viel Elan präsentiert sich der Chor erstmals der Öffentlichkeit. Ein umfangreiches Programm hat der Chor unter der musikalischen Leitung von Nick Hogl zusammengestellt. Die besten Songs aus den 70er Jahren, Welthits und Songs von Stars wie Billy Joel, Sting oder Queen werden zu hören sein.
Einen musikalischen Spaziergang durch die Pop- und Rockgeschichte wird das Publikum also erwarten.
Mit diesem Konzert knüpft "El Chor-A-Zón" an die Chortradition des Ernst-Mach-Gymnasiums an. Karten gibt es an der Abendkasse.
Münchner Merkur, 21. Mai 2003
Chorkonzert mit moderner Musik
Haar (dak) - Mit einem vor 12 Monaten gegründeten Chor möchte Nick Hogl von der Musikschule Haar einen völlig neuen Begriff etablieren. Als "Rock-/Pop-Chor" versteht sich die elf-köpfige Gruppe, die am Sonntag, 25. Mai, im Haarer Bürgersaal ihr erstes Konzert geben wird. "El Chor-A-Zon", so der Name der Gruppe, spielen und singen Musik der 70er-Jahre bis hin zu aktueller Pop-und Rockmusik.
Mit dem Konzept eines Rock-/Pop-Chors möchte Hogl zeigen, dass eine Gesangsgruppe mit entsprechender Begleitung den erfolgreichen Vorbildern in Sachen Sing- und Spielfreude, Dynamik und Detailreichtum nicht nachsteht. Die Originalfassungen solcher Künstler wie Sting, Billy Joel oder Queen hat Hogl für den vierstimmiger Chor und die siebenköpfige Begleitband neu arrangiert.
Die Gruppe besteht zu großen Teilen aus ehemaligen Schülern des Ernst-Mach-Gymnasiums, die ihrer Singleidenschaft nun unter dem Dach der Musikschule nachkommen. Sie führen damit die Tradition der Chorkonzerte des Gymnasiums fort.
Als Vorband treten "Phlylanor" auf, eine Haarer Band, die sich auf deutschsprachigen Rock spezialisiert hat.
Karten für 7 und 4 Euro gibt es im Vorverkauf bei "Schreibwaren Willerer" in der Leibstraße und an der Abendkasse ab 19.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr.
Hallo Haar, 15. Mai 2003
Am Sonntag, den 25.Mai um 20.00 Uhr präsentiert sich „EL CHORAZÓN“, der neu gegründete Rock/Pop-Chor der Musikschule Haar e.V. im Bürgersaal Haar erstmals mit einem abendfüllenden Programm.
Den Zuschauer erwarten einige der besten Songs vom Beginn der 70er Jahre an bis Heute; sowohl Welthits, als auch eher verborgen gebliebene Schätze von Stars wie Billy Joel, Sting, Queen u.v.m.. Aufgeführt werden diese in ganz neuen Arrangements für vierstimmigen gemischten Chor (teilweise mit Solosängern) und einer 7 köpfige Begleitband.
Nach einjähriger Probenphase möchte Chorleiter Nick Hogl mit diesem großen Konzert sowohl an die Tradition der Chorkonzerte des Ernst-Mach-Gymnasiums anknüpfen (zahlreiche Sänger und Instrumentalisten sind ehemalige Abiturienten), als auch eigene Akzente setzen und den Begriff „Rock/Pop-Chor“ neben den wohl eher bekannten Begriffen „Gospelchor“, „Jazzchor“, „Kirchenchor“ etc. als etwas Eigenständiges etablieren.
An dem Abend soll gezeigt werden, dass ein Chor, der sich auf guten Pop und Rock (mit einigen Anleihen an Soul, Funk, Latin) spezialisiert hat, andersartigen Formationen in punkto Sing- und Spielfreude, Power, aber eben auch Dynamik und Detailreichtum in nichts nachstehen muss.
Als Vorband tritt „Phlylanor“ auf, eine bekannte Haarer Band, die sich auf deutschsprachigen, eingängigen Rock spezialisiert hat.
Karten für 7 und 4 EUR im Vorverkauf bei Schreibwaren Willerer, Leibstrasse 26, 85540 Haar, Tel: 464431 und an der Abendkasse ab 19.30 Uhr.